Hier sind einige Impressionen der Berlinfahrt auf …

Hier sind einige Impressionen der Berlinfahrt auf Einladung von Kerstin Griese .

Zu sehen sind hier sowohl die mitgefahrenen Jusos aus dem Kreis Mettmann als auch die komplette Gruppe im Willy Brandt Haus und Diskussionen mit Kerstin Griese im Reichtag und im Paul-Löbe-Haus.

 

Wir Jusos aus dem Kreis Mettmann bedanken uns auch …

Wir Jusos aus dem Kreis Mettmann bedanken uns auch nochmals bei Kerstin Griese für die Einladung nach Berlin und für das stets spannende Programm, welches sowohl geschichtliche als auch aktuelle politische Themen und Orte beinhaltete!

Vielen Dank, dass Du Dir trotz vieler Termine so viel Zeit für uns genommen hast.

 

Martin on fire, your defence is terrified

Martin on fire, your defence is terrified!
#Gottkanzler #MartinSchulz #NotJU #MachMit #Jusos
#MartinArmy #MagicM

https://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend-723.html

 

Danke NRW Jusos für die Wahlkampfmanufaktur 2017

Danke NRW Jusos für die Wahlkampfmanufaktur 2017! Über 150 NRW Jusos – vier davon aus dem Kreis Mettmann – fanden sich dieses Wochenende zusammen, um sich auf den Landtagswahlkampf vorzubreiten. Das vielfältige Programm machte das Wochenende zu einem besonderen – auf geht’s in den Wahlkampf: Für NRW, für Mettmann, für uns!

 

Heute ist der deutsch-französische Tag. Ein guter …

Heute ist der deutsch-französische Tag. Ein guter Tag um über unser Zukunft nachzudenken. Eingeführt wurde der Tag von Schröder und Chirac, zwei starken Persönlichkeiten, 2003 und steht wie Kohls Verdun-Besuch im Versuch, die beiden Länder stärker aneinander zu binden.

Frankreich und Deutschland sind letztlich die wirtschaftlich und politisch dominierensten Nationen der EU. Einzig die ehemalige Erbfeindschaft war Anlass für unsere Union.
Jahrzehntelanges Zusammenarbeiten brachte Vertrauen und war die Basis für Versöhnung. Nur durch das Überwinden von Nationalismus auf beiden Seiten ermöglichte uns win Leben in Sicherheit und Wohlstand.
Schüler und Sportaustausche aber auch zahlreiche Urlaube brachten uns zusammen. Doch all das ist bedroht.
In beiden Ländern wird in diesem Jahr gewählt und längst geglaubte Schatten drohen das Licht zu verdunkeln.
In Frankreich ist der rechte Front National groß geworden und strebt die Präsidentschaft an. In Deutschland wirbt zum ersten Mal die AfD mit populistischen und auch mit faschistischen Parolen um die Wählergunst. Auf beiden Rheinseiten steht die Nation wieder in öffentlichen Diskurs, die Abgrenzung und ein Schein-Sicherheitabegriff. Der Hass ist gewachsen und Europa fällt zurück in diese Scheinebene „Nation“. Derweil inszenieren sich die Verführer Europas in Koblenz als „positiv-nationalistisch“.
Doch warum hat die Nation noch solche Bedeutung in beiden Ländern? Ist die Tradition in Frankreich und Deutschland nicht anders?
In Frankreich ist das Bewusstsein für die Regionen sehr hoch. Kulinarische Spezialitäten, Siegel und Produkte sind auch im Ausland wahrgenommene Zeichen französischer Kultur. Im Gegensatz dazu die Versuche einen Nationalen-Zentralstaat zu schaffen. In Zuge dessen ist die Dialektvielfalt und Religionsverteilung stark homogenisiert worden (sprich ausgemerzt). Deutschland ist einer der jüngsten Nationen Europas, erst 1871 gegründet. Vorher gab es einen Flickenteppich an Klein und Kleinststaaten. Dieses Durcheinander wurde von den Nationalistischen Geschichtsschreibern des 19. Und 20. Jahrhunderts durchweg Negativ beschrieben, vorallem in wirtschaftlicher Sicht. Doch heute ist man Schlauer. Durch diese sehr starke regionale Vielfalt konnte das heutige Deutschland den Begriff „Kulturnation“ für sich beanspruchen. In Zeiten von absoluter Kontrolle durch Zentralstaaten florierte in vielen Kleinstaaten ebend dies. Irgendwo gab es immer einen Herrscher mit anderen Ansichten, man muss nur an Martin Luther denken. Die Einigung Deutschlands geschah durch Schwert und Blei. Erst durch die Nationalstaaten wurden große Kriege möglich. Und die Nationen Europas haben seit bestehen ein bestimmtes Problem. Kein Land Europas ist militärisch oder wirtschaftlich so groß um die anderen vollends zu dominieren. Jede Nation kann, ohne Eroberung (militärisch oder wirtschaftlich) des anderen, nie Hegemonie erlangen. Was heißt dass für unsere Zukunft?
Europa sollte der Versuch werden, das schöpferische Regionale zu fördern. Nicht Frankreich oder Deutschland kann in Europa die Zukunft gehören, sondern dem Burgund, der Provence, dem Schwabenland und Ostfriesland.
Uns jungen sollte dies ein Anliegen sein. Eine Starke Union der Regionen. Der heutige Tag ist Perfekt um sich die Gemeinsamkeiten und Bedeutung von Regionen bewusst zu machen. Vive l‘ Union, Vive Bergisches Land. Vive la Fraternité.

 

Jusos Kreis Mettmann hat Jusos Velberts Beitrag …